Ein Traum wird Wirklichkeit

Das Vereinsheim heuteIm September 1999 trafen sich an einem warmen Spätsommerabend an die sechzig Wandenreundinnen und Wandenreunde im Wald zu einem "Stammtisch" auf dem Parkplatz links der Iggelheimer Straße in Richtung Ganerb. 


Dem damaligen 1.Vorsitzenden des Pfälzerwald-Vereins Dudenhofen, Werner Deubel, kam während dieser Veranstaltung der Gedanke nach einem vereinseigenen Gelände, auf dem man auf einer eventuell überdachten Freifläche die beliebten Stammtische feiern könnte. Vor allem aber müsste auf einem solchen Terrain eine 'sanitäre Anlage' errichtet werden. 


SymbolBald darauf wurde in einer Sprechstunde von Bürgermeister Clemens Körner vom Vorsitzenden ein entsprechender Wunsch vorgetragen. Der Bürgermeister zeigte sich dem Anliegen des PWV Dudenhofen gegenüber sehr aufgeschlossen, und er sagte eine Prüfung der Angelegenheit zu. Schließlich bot die Gemeinde dem Verein das Grundstück in der Gewanne "Im Bolig" an. Schon bald darauf wurde der Pachtvertrag geschlossen. 


SymbolNun stand die Frage im Raum, wie das Gelände bebaut werden sollte. Ursprünglich war geplant, einen überdachten Freisitz mit Toilettenanlage zu bauen. Zwischenzeitlich bestand dann das Angebot, eine ausgediente Holzbaracke zu errichten. 
Nach langen Uberlegungen, vor allem aber durch die fachmännische Beratung von Josef Kemény kam man im Vorstand überein, die Holzhütte doch nicht aufzustellen. Stattdessen sprachen sich die Vorstandsmitglieder für ein Gebäude in massiver Bauweise aus. Die Mitgliederversammlung stimmte dem Vorschlag des Vorstands einstimmig zu. Im Oktober 2002 wurde von der Kreisverwaltung die entsprechende Baugenehmigung erteilt. Der Bau unseres Vereinsheims konnte beginnen. 


SymbolVon Anfang an war allen klar, dass die Mitglieder sehr viel Eigenleistung einbringen wollten, um die Baukosten niedrig zu halten. Man setzte besonders auf handwerkliches Geschick und gute Fachkenntnisse einiger Wandenreunde, um nach den Plänen unseres Mitgliedes Josef Kemény das Vorhaben zu verwirklichen. Dabei waren viele fleißige Hände für dieses Gemeinschaftswerk notwendig. Jeder Mitarbeiter stellte sich in den Dienst des Vereins und half, so gut er konnte, und wie es seine freie Zeit zuließ. Manches Mitglied leistete sehr viele Arbeitsstunden. 


SymbolBesonders aber hervorzuheben sind das Engagement von Josef Kemeny und der Einsatz des damaligen 2. Vorsitzenden Guido Hartmann. Diese beiden Männer haben unbestritten die meisten Stunden auf ihrem "Mitarbeiter-Zeitkonto" zu verbuchen.

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